Gerhard Kals · Erstellt mit Unterstützung von Claude KI (Anthropic) zur Übersicht
TERNBERG: Am 30. Mai 2026 fanden sich die Stützpunkte FF Gaflenz, FF Kirchdorf, FF Steyr und als Beobachter FF Trattenbach am Krukenbrettl bei Trattenbach zusammen – für eine der bisher ambitioniertesten gemeinsamen Drohnenübung der Region.
Trotz wechselhafter Wetterlage und kurzfristig notwendiger Umdisponierungen, wurde die Übung vollständig und sicher abgewickelt. Ziel war der koordinierte Einsatz mehrerer Drohnen in unbekanntem Gelände – eine Herausforderung, die alle Beteiligten mit Bravour meisterten.
Das Übungsgebiet wurde in drei Sektoren aufgeteilt und von den Teams parallel abgeflogen. Die enge Abstimmung vor dem Start, die klare Aufgabenverteilung und der geordnete Ablauf von Starts und Landungen zeigten, dass die eingeübten Abläufe funktionieren – auch unter erschwerten Bedingungen.
Alle Suchobjekte wurden gefunden, Koordinaten erfolgreich übermittelt und verarbeitet. Die sektorbasierte Gebietsaufteilung hat sich vollständig bewährt.
Besonders wertvoll war der direkte Erfahrungsaustausch zwischen den Einheiten. Unterschiedliche Ausrüstungen und Herangehensweisen bereicherten die Übung und lieferten praxisnahe Impulse für alle Beteiligten.
Wichtigste Erkenntnisse
Die Übung lieferte auch wertvolle Hinweise auf Optimierungspotenziale – etwa bei Pilotenstandorten, Netzversorgung und digitaler Einsatzkoordination. Diese Erkenntnisse fließen direkt in die Vorbereitung künftiger Übungen ein.
Alle Beteiligten sprachen sich klar für eine Wiederholung in gleicher oder erweiterter Konstellation aus – ein starkes Zeichen für den Wert dieser gemeinschaftlichen Übungsform.